Die Nähe zum Tier und zur Natur

macht den Unterschied

Wir, die Familie Gernet, bewirtschaften unseren Familienbetrieb in Segnitz in Unterfranken, idyllisch zwischen Main und Weinbergen gelegen, unweit von Würzburg.


Neben der Rinder- und Schweinezucht nutzen wir a. 50 ha Ackerfläche zum Anbau von Getreide, Mais und Grünfutter.
Der Ertrag geht überwiegend in den Kreislauf zum Füttern der eigenen Tiere über.


Wir legen Wert auf alte Rinderrassen wie Pinzgauer und Pustertaler sowie deren Kreuzungen, welche hochwertiges Fleisch mit intensiver Marmorierung und sehr gute Fleischqualität liefern.
Unsere Kälber wachsen in unserer Mutterkuhherde auf und entwickeln sich durch unseren Freilaufstall auf Stroh und den täglichen Auslauf auf unsere Weide gesund und naturnah. Die Aufzucht der Jungtiere bis zur Schlachtung erfolgt im eigenen Stall auf unserem Hof.

 

Auch bei unseren Schweinen züchten wir alte Rassen wie die Deutsche Landrasse, Duroc oder Schwäbisch Hällisches Landschwein – aber auch moderne Rassekreuzungen. Die Aufzucht erfolgt hier im Pig Port Stall – einem Aussenklimastall mit Liegekisten, ohne künstliche Lüftung, mit viel Licht und frischer Luft.

 

Egal ob Rind oder Schwein, geschlachtet wird in einem regionalen Schlachthof mit kurzen Transportwegen, schonendem Umgang und wenig Stress für unsere Tiere! Nach der Schlachtung werden die Tiere direkt im Schlachthof wieder abgeholt, selbst zerlegt und mit Sorgfalt verarbeitet.

 

Bei uns erhalten Sie Frischfleisch in den gängigen Teilstücken, aber auch exklusives Dry Aged Rind- und Schweinefleisch, Wurstwaren und typisch fränkische Spezialitäten. Über unseren Hofladen werden nur Produkte vermarktet, die entweder selbst hergestellt wurden oder von Direktvermarktern und Erzeugern aus der Region stammen.

Unsere besonderen Schweinerassen

MANGALITZA SCHWEIN

 

Was ist das Besondere am Mangalitza Schwein?


Das aus Ungarn stammende Mangalitza Schwein, auch genannt Wollschwein, ist eine der ältesten, noch rein erhaltenen europäischen Schweinerassen. Den Spitznamen „Wollschwein“ verdankt diese Rasse ihren charakteristischen, lockigen Borsten die stark an ein etwas zu dick geratenes Schaf erinnern. Rücken, Kopf, Rüssel, Klauen und Außenseite der Beine des Mangalitza Schweins sind schwarz. Bauch, Kehle, Schwanz und Innenseite der Schenkel sind silbrig weiß.

 

Die Ferkel sehen aus wie Wildschwein-Frischlinge: Sie sind hell gestreift.
Durch ihre typische Wolle sind die Magalitza Schweine sowohl gegen Kälte als auch vor Hitze geschützt.

 

Magalitza Schweine sind keine Mastschweine. Sie haben ein langsames und gesundes Wachstum, das bei artgerechter Haltung rund doppelt so lange dauert wie bei normalen Mastschweinen. Außerdem sind sie ausgesprochen stressresistent und weniger anfällig für Krankheiten.


Was zeichnet das Fleisch vom Mangalitza Schwein aus?


Das Mangalitzafleisch ist etwas dunkler im Vergleich zu herkömmlichen Rassen und von sehr guter Qualität. Es ist zart, saftig und feinfaserig. Mangalitza ist eine Speckschweinerasse, deshalb hat das Fleisch eine schöne, edle Marmorierung, die für den besonderen Geschmack von Mangalitza Schweinefleisch sorgt. Mangalitza Schweine sind eine typische Speckrasse: Eine dicke, strahlend weiße Speckschicht ist charakteristisch für das Mangalitza Fleisch.

SCHWÄBISCH HÄLLISCHES

 

Das Schwäbisch-Hällische Landschwein geht auf König Wilhelm I. von Württemberg zurück, welcher um 1820 der Landeszucht einige chinesische Maskenschweine zuführte. Die Mohrenköpfle, wie sie aufgrund ihrer charakteristischen Färbung genannt werden, sind robuste und stressresistente Tiere. Feinschmecker rühmen ihr zartes, saftiges Fleisch mit der natürlichen Speckauflage und dem unvergleichlich guten Geschmack.

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